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Wabern - Jagdschloss Wabern



Von 1701-1712 ließ Landgraf Karl von Hessen-Kassel für seine Gattin Amalia von Kurland, nach Entwürfen des Hofbaumeisters Johann Conrad Giesler, das Lust- und Jagdschloss in der Ebene zwischen Eder und Schwalm errichten. 1753 nächtigte Voltaire im Schloss Wabern. Ab 1760, im Siebenjährigen Krieg, war das Schloss Hauptquartier des Herzogs Ferdinand von Braunschweig-Wolfenbüttel. 1764 veranstaltete Landgraf Friedrich II. nach dem Ende des Siebenjährigen Krieges ein Friedensfest[5], dessen Höhepunkt eine Reiherbeize[6] bildete. Dieser Friedrich II. ließ 1770 das Schloss durch den Baumeister Simon Louis du Ry mit Pavillonanbauten erweitern. 1770 besuchte Adolph Freiherr Knigge, bekannt für seine Schrift Über den Umgang mit Menschen, Wabern. 1779 übernachtete Johann Wolfgang von Goethe in Wabern. Friederike von Anhalt-Berneburg wohnte 1819 im Schloss, um sich von ihrer „seelischen Zerrüttung“ zu kurieren. Kurfürst Wilhelm XI. ließ 1828 das Schloss renovieren.

Quellenangabe: Text Aus Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Wabern_%28Hessen%29), lizenziert unter CC-BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode)

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